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Pressemitteilung |
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15% Performance mit internationalen Anlagen seit Anfang 2008 TrendConcept bei Aktienfonds mittlerweile wieder voll investiert Prognosen: besser keine Frankfurt am Main, 7. Dezember 2009 (mpr) - Keine Spur von Krise sehen die Anleger, die auf den TrendConcept-Fonds Multi Asset Allocator (MAA, ISIN LU0227566055) gesetzt haben, einen Publikumsfonds nach Luxemburger Recht, aufgelegt von Hauck & Aufhäuser und beraten von der TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH, Frankfurt und Wiesbaden: Um etwas über 15% ist das Vermögen der Anleger seit dem 1. Januar 2008 bis heute gewachsen. Man erinnert sich: In diesen Zeitraum fällt eine der größten Krisen des internationalen Finanzsystems mit enormen Auswirkungen auf die Realwirtschaft. Doch dieser Fonds, der eine Managed-Futures-Strategie in Kombination mit Trendfolge-Systemen einsetzt, hat die Krise gemeistert. Kern der Strategie sind drei parallel laufende Trendfolge-Handelssysteme, die computerbasiert mittel- bis langfristige Trends in Terminmärkten gewinnbringend nutzen wollen. Der TrendConcept-Fonds MAA analysiert gleichzeitig 25 Futuresmärkte aus den Bereichen Aktien, Renten, Währungen, Rohstoffe und Geldmärkte. Dabei kann sowohl auf steigende, als auch auf fallende Notierungen gesetzt werden. Solche Trendfolge-Handelssysteme liefern die besten Ergebnisse, wenn es ausgeprägte, längere Trends (auch mit erhöhter Volatilität) gibt. Das war in 2008 zum Beispiel beim Dax- und beim Öl-Future der Fall. Und dass die strikte Umsetzung der Vorgaben der Handelsysteme bei gleichzeitigem Ausschalten von Emotionen sinnvoll ist, belegt die bemerkenswerte Performance des MAA in 2008 von 14,43%. "Nicht, dass wir bessere Prognosen als andere Fondsmanager stellen könnten - wir glauben nicht einmal an Prognosen. Aber wir halten uns stoisch an die Anweisungen, die uns unsere Trendfolgesysteme geben", so Caspar von Zitzewitz, einer der fünf Gründer und Geschäftsführer von TrendConcept. So sehen sich Zitzewitz und Kollegen gerne in der Rolle der Gefährten des Odysseus - die Ohren mit Wachs verschlossen, unbeirrt rudernd, während der Kunde in der Rolle des Odysseus den Sirenenklängen des Marktes lauschen darf - aber bitte am Mast festgebunden bleibt. Sicherheit nicht kostenlos Dass nicht jeder vorhandene Trend von Managed-Futures-Strategien zwingend in eine positive Performance umgemünzt wird, zeigt das Jahr 2009. Grund hierfür sei, so Zitzewitz, unter anderem eine seit 2008 veränderte Trendstruktur. Trotz zum Teil starker Bewegungen der globalen Aktienmärkte und einiger Rohstoffmärkte wurden diese ebenso häufig durch starke Gegenbewegungen unterbrochen. Daher kam es im laufenden Jahr des Öfteren zum Verletzen von Stop-Loss-Marken und Positionsschließungen. Eine weitere Trendstruktur, die als eher ungünstig für Managed-Futures-Strategien einzustufen ist, ist eine volatile Seitwärtsphase - etwa beim Öl-Future, der in 2009 zwischen 60 und 80 Dollar schwankte. Aktienprodukte wieder voll investiert Dass der sicherheitsorientierte Investmentansatz von TrendConcept auch bezogen auf die Assetklasse Aktien überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt, belegen die Entwicklungen der Aktienprodukte (z. B. TrendConcept Universal Fonds Aktien Europa). Auch dahinter steht ein selbst entwickeltes computergestütztes technisch-quantitatives Analysesystem. Das ermittelt Auf- und Abwärtsbewegungen für Aktien, welche im Falle einer Aufwärtsbewegung gekauft bzw. im Portfolio gehalten werden. Sofern das System einen Trendbruch anzeigt, werden die Wertpapiere verkauft und die zurückfließenden Mittel sicher im Geldmarkt angelegt. "Wir hatten uns schon im Februar 2008 aus Aktien verabschiedet und in andere Positionen umgeschichtet", so Zitzewitz. Eine leichte Underperformance gegenüber den Benchmark-Indizes ist in Phasen stark steigender Aktiennotierungen systembedingt, doch der weitgehende Erhalt der Kapitalbasis führe auch zu einer sehenswerten YTD-Performance der TrendConcept-Aktienprodukte (rund 11% beim TrendConcept Universal Fonds Aktien Europa). Hauptgrund hierfür ist, dass im Laufe des Jahres 2009 die TrendConcept-Trendfolgesysteme die Aktienquote wieder aufgestockt haben - "bei unseren Aktienfonds sind das seit August wieder 100%", berichtet Zitzewitz. Marktführer bei Trendfolgesystemen TrendConcept sieht sich als Marktführer bei Trendfolgesystemen, "und die eignen sich für jeden: als Basisinvestment für den konservativen Privatanleger, der für sein Alter spart oder ein schon vorhandenes Vermögen schützen möchte; für die Pensionskasse, die Lebensversicherung, das Family Office, die Stiftung, die Bank und den Vermögensverwalter geht es nicht ohne signifikantes, performancerelevantes Gewicht in der Asset Allocation", so Zitzewitz. 25 bis 50 Prozent empfiehlt TrendConcept dafür, je nach Sicherheitsbedürfnis kann der Anteil auch höher liegen. Erfahrung seit 1989 Das TrendConcept-Team arbeitet seit 1989 mit Trendfolgesystemen für institutionelle und private Anleger. Einige der Gründer, so Zitzewitz, haben schon seit Anfang der achtziger Jahre zusammen geforscht und entwickelt. Insgesamt sei durch die langjährige Arbeit für namhafte Kunden ein differenzierter und robuster Investmentansatz entwickelt, geprüft und ständig in der Praxis erprobt worden. TrendConcept ist bankenunabhängig und verwaltet ausschließlich über Investmentfonds Sondervermögen für institutionelle und private Kunden. Damit sei eine hohe Sicherheit der Anlagegelder gewährleistet. Veröffentlichung frei, Beleg erbeten an mpr. Online-Version und Bildmaterial unter www.mpr-frankfurt.de. Pressekontakt: Dipl.-Volkswirt
Michael Kip Bildmaterial:
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Bitte per Fax +49
69 / 71034346 oder Post mpr
( ) Bitte senden Sie mir das Foto Caspar von Zitzewitz per E-Mail an: ( ) Bitte senden Sie mir weitere Unterlagen zum TrendConcept-Fonds Multi Asset Allocator Bitte korrigieren
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